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Donnerstag, 15. Juni 2017

Hakenkreuz - Sinn und Ursprung

Der wirkliche Sinn und Ursprung des Hakenkreuzes:

Das Hakenkreuz (Swastika oder auch Sonnenrad) ist zu Beginn unserer Zeitrechnung bei den germanischen Stämmen an hunderten mit Leichenbrand gefüllten Urnen, an zahllosen Schmuckstücken und Waffen, Stoffen und Geräten so oft zu finden, dass man von einem germanischen Nationalsymbol sprechen kann. Und sogar bis an die 3000 Jahre vor dieser Zeit, also weiter zurück bis in die Steinzeit der nordischen Kultur Norddeutschlands, aus der sich das spätere Germanenvolk erst entwickelte, finden wir das Hakenkreuz. Es ist wirklich mit unserem Germanien verbunden.

Will man nicht den festen Boden unter den Füßen verlieren, so muss man bei der Betrachtung der Geschichte des Hakenkreuzes von den Fundtatsachen ausgehen, indem man sämtliche bei Ausgrabungen gemachten Funde von Hakenkreuzen, die sich über fünf Jahrtausende verteilen, genau untersucht. Nur dann kann man sich ein Bild über die Wanderwege des Hakenkreuzes in der Vorzeit machen, wenn man jedes einzelne zutage gekommene Stück genau datiert und außerdem daraufhin betrachtet, welche Bedeutung an ihm das Hakenkreuz haben kann, welcher Sinn ihm innewohnt.

Bestimmen wir das Alter aller Hakenkreuzfunde, so ergibt sich, dass die ältesten in Europa liegen, und dass gleichaltrige sich nur auf der Linie finden, auf der sich die indogermanischen Wanderungen der jüngeren Steinzeit vollzogen haben, die ja von Europa ausgingen und über Kleinasien bis nach Indien führten. Je weiter wir uns von diesem Gebiet entfernen, umso jünger werden die bisher gemachten Funde.

Innerhalb von Europa finden wir das Hakenkreuzsymbol in der vorgermanischen, nordischen Kultur der jüngeren Steinzeit, und zwar ist es im Hünengrab von Drosa bei Köthen und auf einem Spinnwirtel der sogenannten Salzmünder Kulturgruppe, die ebenfalls nordisch ist, in Roßlau an der Elbe gefunden worden. Gleichzeitig ist es in dem Gebiet von Böhmen bis Siebenbürgen in der Zeit um 3000 vor Chr. verbreitet. Hier wohnten im Gegensatz zu dem deutschen Gebiet südindogermanische Stämme, die der nordischen Kultur eng verwandt waren.

Wir können dann feststellen, dass von hier aus über Troja das Hakenkreuz um 2500 vor Chr. nach Kleinasien kommt. Wir finden es in derselben Zeit bei dem unsemitischen Volk der Sumerer, den ältesten Einwohnern Mesopotamiens. Später ist dann in ganz Mesopotamien unter semitisch- babylonischer Herrschaft das Hakenkreuz unbekannt.

In den Kulturschichten von Susa (Persien) hatte es sich ebenfalls gefunden, aber auch hier reicht das Alter nicht viel über 2000 vor Chr. hinaus, und schließlich kam es an der Pforte nach Indien zutage. Das tragende Element ist die Gruppe der Induskultur. Diese Kultur hat Beziehungen zu Susa. Weiter ist das Sinnbild über das gleiche Gebiet in der Frühzeit nicht hinausgedrungen, denn im eigentlichen Indien finden wir es erst in der Zeit vum 500 vor Chr. gebräuchlich. Hier heißt es "Swastika", was so viel wie "Glücksbringer" bedeutet, und spielt im Buddhismus, der ja in dieser Zeit entstand, eine außerordentliche Rolle. Es ist noch heute innerhalb der Sekte der Djains sehr gebräuchlich, als siebentes ihrer heiligen Sinnbilder und als Freudenbote, ihr heiligstes Zeichen. Es wird bei ihnen nicht nur an allen Tempeln angebracht, sondern auch im Gottesdienst selbst sehr geschickt aus Reismehl gestreut, indem zuerst mit dem Mehl eine kreisförmige Fläche zugedeckt und dann mit dem Finger in diesen Kreis ein Hakenreuz hineingezogen wird.

Sonntag, 2. Oktober 2016

Germanisches Wissen und Germanischer Glaube

Es liegt mir die Vermutung nahe, dass die Kelten, Germanen und Nordmänner (Wikinger), ursprünglich die Natur als Ganzheit gesehen haben und danach ihr Leben bewirkten. Sie erkannten die einzelnen Zusammenhänge in der Natur, ihrer Umgebung (natürlicher Lebensraum) und lernten dabei sich im Jahreslauf zu verhalten. Bäume zum Beispiel umgaben die einzelnen Stämme, und sahen sie als Beschützer oder Heilig (Edelfein) an. Sie waren wesentlich größer und überdauerten viele Generation. Sie gaben Schutz und Obdach - Früchte ebenso. Die indigene Ur - Bevölkerung Nordeuropas sowie Mittel und Westeuropas, namentlich Kelten, Germanen und Nordmänner verstanden die Abläufe ihrer Planzenwelt und erkannten deren Wirkung zur Heilung und Lagerung.
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Vermutlich waren die ersten Pflanzenkundigen die Druiden, welche dadurch eine besondere Stellung Einnahmen und als Mittler zwischen Natur und Sippschaft fungierten. Ihr wissen gaben sie an die ursprüngliche Bevölkerung uneigennützig weiter. Im Gegenzug dazu erwaben die Druiden, dadurch eine Sonderstellung in der Gemeinde und gaben ihr ganzes Wissen nur nach langjähriger Prüfung an die folgenden Druiden weiter.
Ebenso Anzunehmen ist das die oben genannten Völker, ursprünglich keine Götterwelt hatten, vielmehr der Ahnenkult wesentlicher war. Die Vermutung, inwiefern die Europäische Ur - Bevölkerung sich Götter unterwarfen, müsste wohl aus der Tatsache heraus entstanden sein, inwelcher die damaligen Menschen, sich natürliche Phänomene wie etwa Blitz, Hagel,Donner - kurz himmlische Naturgewalten nicht erklären konnten. Ebenso die Fruchtbarkeit der Menschen und überirdische Abläufe, wie etwa der Ursprung von Sternen, Kometen und Sonnenfinsternis (u.a).
Vorher allerdings verstanden sie die Jahreszeitlichen Abläufe von Sonne und Mond, da diese die natürliche Umgebung prägten und maßgeblich Formten. Hiernach muß aus den nicht zu verstehenden Ereignissen wohl der Glaube an Gottheiten wie u.a. Odin, seinen Sohn Thor, Odins Frau Frigg, sowie die Gottheit der Erhaltung, Freyia, entstanden sein. Die Druiden, welche bestimmte Kenntnisse nicht mit den auf ihren Grund und Boden geschehenen  Gesetzmäßigkeiten verstanden, hatten durch die entstandene Götterwelt eine noch mächtigere Stellung, weil sie dadurch als Vermittler fungieren.
Kelten, Germanen und Nordmänner, ordneten ihr Leben zunehmend ihrer Götterwelt unter, zum Beispiel aus deswegen weil sie gezwungen waren, Krieg und Fehden zu führen. Dafür erhofften sie sich Bestand ihrer Götter. Vormals allerdings, vermute ich war das Brauchtum von Opfergaben jeglicher Art, weit mehr verbreitet. Dies belegen historische Funde die auf Kannibalismus oder Beigaben ihrer Verwandten nach dem Tod deuten lassen.

Im Wiederspruch der Christenheit